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ZeitmarkenLandschaftsfenster

Konzept ZeitmarkenKonzept Feldmarken

Plan ZeitmarkenPlan Feldmarken

Trasse 1: Zeitmarken

Die zahlreichen Unterbrechungen der Trasse durch Übergänge, Brücken, Unterführungen, Gleisanschlüsse und Bahnhöfe haben den Raum mit einem eigenständigen, historisch entstandenen Rhythmus geprägt. Dieser Remscheider Rhythmus wird zur Neuinterpretation der Trasse genutzt. Das Trassenband wird durch einen kompositorische Raumsequenz sowie Zeitmarken gegliedert. Historische Zeitmarken verweisen an den Orten der ehemaligen Gleisanschlüsse auf die anliegenden Firmen. Aktuelle Zeitmarken informieren über das aktuelle wirtschaftliche Leben der Stadt Remscheid.

Trasse 2: Feldmarken

Ausgehend von den charakteristischen langen Geraden der Trasse wird ein Konzept des „Weiten Blicks“ entwickelt. Die Trasse wird zu einem landschaftlichen Bewegungsraum entwickelt, der mit der umgebenden Landschaft einen extensiven Landschaftspark bildet. Feldmarken werden als gliedernde Zielpunkte eingeführt. Sie liegen in der perspektivischen Verlängerung der Geraden im Landschaftsraum neben der Trasse und markieren Landschaftsfenster in denen die Qualitäten der Bergischen Landschaft präsentiert werden.