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Trasse 1: Zeitmarken
Die zahlreichen Unterbrechungen der Trasse durch Übergänge,
Brücken, Unterführungen, Gleisanschlüsse und Bahnhöfe
haben den Raum mit einem eigenständigen, historisch entstandenen
Rhythmus geprägt. Dieser Remscheider Rhythmus wird zur Neuinterpretation
der Trasse genutzt. Das Trassenband wird durch einen kompositorische Raumsequenz
sowie Zeitmarken gegliedert. Historische Zeitmarken verweisen an den Orten
der ehemaligen Gleisanschlüsse auf die anliegenden Firmen. Aktuelle
Zeitmarken informieren über das aktuelle wirtschaftliche Leben der
Stadt Remscheid.
Trasse 2: Feldmarken
Ausgehend von den charakteristischen langen Geraden der Trasse wird ein
Konzept des Weiten Blicks entwickelt. Die Trasse wird zu einem
landschaftlichen Bewegungsraum entwickelt, der mit der umgebenden Landschaft
einen extensiven Landschaftspark bildet. Feldmarken werden als gliedernde
Zielpunkte eingeführt. Sie liegen in der perspektivischen Verlängerung
der Geraden im Landschaftsraum neben der Trasse und markieren Landschaftsfenster
in denen die Qualitäten der Bergischen Landschaft präsentiert
werden.
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Wettbewerbe
Bahntrassen Remscheid
Perspektiven zur Nutzung zweier stillgelegter Bahntrassen als Freizeitrouten mit besonderer touristischer Bedeutung in Remscheid.
November 2002
1. Preis Trasse 2
Auslober: Regionale 2006 Agentur GmbH, Wuppertal
Trassenlängen:
Trasse 1 = 4,3 Km
Trasse 2 = 11,8 Km
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